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Datensouveränität heute: Sicherheit beginnt am Endpunkt

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Die Bedrohungslage entwickelt sich weiter in rasantem Tempo. Während Cloud-Dienste und Identity Platforms attraktive Ziele bleiben, konzentrieren sich Angreifer zunehmend auf eine Ebene, die viele Unternehmen noch immer unterschätzen: den Endpunkt. Ausgereifte Phishing-Kampagnen, Firmware-basierte Implants und KI-generierte Exploits verwischen die Grenzen zwischen Nutzerinteraktion und Eindringen – und umgehen klassische Schutzmechanismen dabei häufig.

Mit der Verfestigung von Remote Work und der zunehmenden Integration von KI-Tools in den Arbeitsalltag ist der Endpunkt längst nicht mehr nur ein Produktivitätsgerät. Er ist ein sicherheitskritischer Bestandteil der IT und zugleich ein potenzielles Risiko. Sensible Daten fließen heute routinemäßig über Nutzer-Laptops: von vertraulichen Dokumenten bis hin zu Telemetriedaten, die in KI-Modelle einfließen. Werden diese Endpunkte kompromittiert, steht auch die weitere Umgebung mit auf dem Spiel.

Dieser Wandel veranlasst vorausschauende Sicherheitsverantwortliche dazu, ihre Architektur neu zu denken. Statt immer mehr Schutzschichten rund um die Cloud aufzubauen, beginnen sie beim Gerät: Hardwaregestützte Schutzmechanismen, lokale KI-Verarbeitung und richtlinienbasierte Isolation werden so zu Kernanforderungen – nicht nur für Cyber-Resilienz, sondern auch zur Reduzierung von Compliance-Risiken und zum Schutz der Datensouveränität über Landesgrenzen hinweg.

Cloud-zentrierte Sicherheit reicht in 2026 nicht mehr aus

Über mehr als ein Jahrzehnt war die Cloud das Gravitationszentrum der Enterprise-IT. Unternehmen bauten ihre Sicherheitsstrategien darauf auf, Daten während der Übertragung und im Ruhezustand innerhalb von Cloud-Services zu schützen – gestützt auf Identitätsanbieter, Netzwerksegmentierung und zentralisierte Security-Operations-Center-(SOC)-Prozesse. Doch diese Annahmen werden in 2026 zunehmend infrage gestellt.

Hybrides Arbeiten hat den Perimeter bis zur Unkenntlichkeit fragmentiert und sensible Workflows in Wohnungen, Cafés und Flughäfen verlagert. Gleichzeitig haben SaaS-Wildwuchs und Multi-Cloud-Architekturen ein Umfeld geschaffen, in dem Daten kontinuierlich repliziert, synchronisiert und über Jurisdiktionen hinweg verschoben werden – oft ohne explizite Kontrolle.

Mit der rasanten Einführung von KI-Tools übertragen Unternehmen heute regelmäßig sensible Dateien, Prompts und Telemetriedaten an Drittanbieter-Systeme außerhalb ihres nationalen regulatorischen Rahmens. Gleichzeitig haben Angreifer ihre Taktik geändert und zielen mit standardisierten Ransomware-Kits, Firmware-basierten Implantats und Malware zur Identitätsabschöpfung zunehmend direkt auf Endpunkte. Der Threat Review 2025 der EU-Agentur für Cybersicherheit (ENISA) beschreibt dies als konvergentes Angreiferverhalten, bei dem mehrere Gruppen gleichzeitig dieselben Schwachstellen auf Geräteebene ausnutzen.

Das Ergebnis: Cloud-first ist nicht mehr gleichbedeutend mit Security-first. Compliance, Souveränität und operative Resilienz hängen heute maßgeblich davon ab, was ein Endpunkt über sich selbst nachweisen kann – und welche sensiblen Daten er lokal verarbeitet, statt sie in die Cloud zu exportieren.

Datensouveränität: Das neue Muss für IT-Führungskräfte

Datensouveränität ist längst mehr als ein juristischer Begriff – sie ist zu einer grundlegenden Designvorgabe für Enterprise-Architekturen geworden. Im Kern bedeutet Souveränität, dass Daten den Gesetzen unterliegen, die dort gelten, wo sie gespeichert, verarbeitet oder übertragen werden. Sie überschneidet sich mit drei verwandten Konzepten:

  • Datenresidenz: der physische Speicherort von Daten
  • Datenlokalisierung: rechtliche Anforderungen, bestimmte Daten innerhalb nationaler Grenzen zu halten
  • Datenschutz: Regeln, die festlegen, wie personenbezogene oder regulierte Daten genutzt und weitergegeben werden dürfen

Die Cloud macht all das komplexer. Die Bequemlichkeit globaler Replikation führt dazu, dass Daten gleichzeitig in mehreren Rechtsräumen existieren können. SaaS-Plattformen verarbeiten Logs, Telemetriedaten oder Dokumente häufig regionsübergreifend, um Leistung zu optimieren oder Failover zu ermöglichen. Moderne KI-Plattformen – insbesondere generative KI – fügen nun einen weiteren Vektor hinzu, wenn auch einen temporären.

Selbst wenn keine Daten dauerhaft gespeichert werden: Auch „Temporäre“ Verarbeitung ist Verarbeitung.

In der EU ist das zunehmend nicht mehr akzeptabel. Die Durchsetzung von sowohl der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) als auch des EU–US Data Privacy Frameworks schafft erhebliche Compliance-Komplexität. Absehbare sektorspezifische Regelwerke in Gesundheit, Finanzwesen und Energie bedeuten, dass sensible Workflows zunehmend lokale oder souveräne Verarbeitung erfordern – inklusive strikter Kontrolle von Datenflüssen und der Fähigkeit, die Einhaltung explizit nachzuweisen.

Datensouveränität zwingt Unternehmen dazu, sowohl das Wie als auch das Wo der Datenverarbeitung zu kontrollieren – einschließlich aller Einsen und Nullen, die von KI-Modellen verarbeitet werden.

Warum Endpunktsicherheit zur Grundlage von Compliance geworden ist

Früher konzentrierten sich Security-Teams darauf, stärkere Mauern zu errichten, um das Netzwerkperimeter oder  Cloud-Workloads abzusichern. Moderne Regularien bedeuten jedoch, dass außerhalb der „Burgmauern“ auch die Geräte selbst vertrauenswürdig sein müssen..

Zero-Trust-Frameworks wie NIST SP 800-207 und SP 1800-35 behandeln Geräteidentität und Gerätezustand („Posture“) als zentrale Faktoren jeder Zugriffsentscheidung. Praktisch heißt das: Nutzer können sich zwar erfolgreich authentifizieren, dürfen aber erst dann auf sensible Datensätze zugreifen, wenn ihre Geräte die Integrität, das Patch-Level, den Verschlüsselungsstatus und die Einhaltung definierter Konfigurationswerte nachweisen.

Moderne regulatorische Rahmenwerke verstärken diese Entwicklung. Sie verlangen aktuellen Schutz, kontinuierliches Risikomanagement, starke Zugriffskontrollen, wirksames Incident Handling und operative Resilienz auf Organisationsebene. Diese Pflichten werden zwar auf Governance- und Infrastrukturebene definiert, hängen jedoch stark von Endpunkten ab, die verifizierbar, gehärtet und auf Hardware- und Firmware-Ebene geschützt sind.

Endpunkte bilden aus folgenden Gründen die praktische Grundlage für Compliance:

  • Die meisten Sicherheitsvorfälle beginnen mit einem Menschen am Endpunkt: Branchenstudien zeigen durchgehend, dass Phishing, Diebstahl von Zugangsdaten und Malware-Verteilung häufig auf Laptops, Desktops oder mobilen Geräten beginnen. ENISA’s Threat Landscape 2025 bestätigt diesen Trend und auch HPs aktueller Wolf Security Threat Insights Report liefert forensische Belege dafür, wie Angreifer Nutzergeräte als primären Einstiegspunkt nutzen. Da Bedrohungen zunehmend direkt auf Nutzer abzielen, muss Endpunktsicherheit so gestaltet sein, dass sie in realen Arbeitsbedingungen leise und effektiv funktioniert – insbesondere in hybriden Arbeitsumgebungen. Sicherheitslösungen, die auf Eindämmung und Isolation auf Geräteebene setzen, können verhindern, dass sich Angriffe ausbreiten – selbst wenn die Erkennung versagt. So ermöglicht etwa die Isolation bösartiger Dateien, Webinhalte und Credential-Bedrohungen in Micro-VMs oder gehärteten Laufzeitumgebungen sicheres Weiterarbeiten ohne den Nutzer zu unterbrechen. Dieses Modell spiegelt einen wachsenden Branchentrend wider: weg von rein präventiven Kontrollen hin zu Architekturen, die von Kompromittierung ausgehen und deren Auswirkungen minimieren. HP Wolf Security ist ein Beispiel für diesen Containment-First-Ansatz, der hardwaregestützte Isolation mit verhaltensbasierter Threat Intelligence kombiniert, um Endpunktrisiken zu senken, ohne dabei die Produktivität zu beeinträchtigen.
  • Regulatorische Nachweise entstehen auf dem Gerät: Denken Sie an den Mathelehrer in der Grundschule, der sagte: „Zeig deinen Rechenweg.“ Verschlüsselungslogs, Patch-Zustände, Identitätstoken und Incident Records werden auf dem Gerät erfasst und am Endpunkt durchgesetzt.
  • Cloud-Richtlinien sind nur so stark wie das Gerät, das sie durchsetzt: Wenn der Endpunkt kompromittiert ist, können selbst robuste Cloud-Kontrollen umgangen werden.

Ohne die Sicherheitsgarantien jedes PCs im Bestand deutlich zu erhöhen, können IT-Führungskräfte Souveränitätsrisiken nicht reduzieren und Compliance-Ziele nicht erreichen,.

Risikominderungsstrategien für 2026: Vom Endpunkt nach innen bauen

Moderne Risikominderung muss dem Prinzip hardwareverankerter Vertrauenswürdigkeit folgen. Geräte müssen nachweisen können, wer sie sind, woher sie stammen und was sie dürfen – vom Moment des Bootens an. Und sie müssen diesen Nachweis bei jedem Kaltstart, Neustart und Aufwachen aus dem Standby erneut erbringen.

Damit ein Endpunkt als vertrauenswürdig gilt, müssen mehrere grundlegende Schutzmechanismen vorhanden sein: Das Gerät muss seine Integrität ab dem Start verifizieren können und sicherstellen, dass Firmware und Betriebssystem nicht manipuliert wurden. Sicherheitskeys und Credentials sollten in isolierten Hardware-Komponenten geschützt werden, statt softwarebasierten Angriffen ausgesetzt zu sein.

Über diesen initialen Schutz hinaus benötigen Unternehmen laufende Transparenz über den Gerätezustand – einschließlich Verschlüsselungsstatus, Softwareupdates und Sicherheitskonfiguration. Diese Informationen fließen in Zero-Trust-Zugriffsentscheidungen ein, sodass Geräte, die gegen Richtlinien verstoßen, automatisch den Zugriff auf sensible Systeme verlieren, bis die Probleme behoben sind.

Auch datenbezogene Schutzmaßnahmen müssen direkt am Endpunkt verankert werden. Tools wie lokale Klassifizierung, Rechtemanagement und Data Loss Prevention (DLP) unterstützen Souveränitätsanforderungen, indem sie verhindern, dass Nutzer oder Anwendungen sensible Daten in nicht autorisierte Cloud-Umgebungen exportieren.

Resilienz muss ebenfalls berücksichtigt werden. Die Regularien verlangen zunehmend nachweisbare Wiederherstellbarkeit, vertrauenswürdiges Logging und starke Incident Response. Das bedeutet in der meist sichere Restore-Funktionen, manipulationsresistente Logs und –insbesondere bei Endpunkt-Flotten– auch die mögliche Sperren oder Löschen von Geräten bei entsprechenden Vorfällen.

In regulierten Umgebungen wird Endpunkt-Hygiene zunehmend als Supply-Chain-Risikofaktor betrachtet. Nachweisbare Hardware-Herkunft, Integrität von Firmware-Updates und sichere Entsorgung gelten inzwischen weithin als erwartete Sicherheitspraktiken, ganz besonders in kritischen oder stark regulierten Branchen.

Warum KI-PCs für moderne Sicherheitsarchitekturen unverzichtbar werden

HPs nächste Generation von KI-PCs ist auf sichere Endpunkte mit integrierter Intelligenz ausgelegt – ausgestattet mit dedizierten NPUs, hardwaregestütztem Schutz und einem mehrschichtigen Sicherheitsstack, der HPs Führungsrolle in der Endpunktsicherheit widerspiegelt.

Sicherheit entsteht nicht durch ein einzelnes Gerät – sie ist das Ergebnis abgestimmter Kontrollen über Menschen, Prozesse und Technologie hinweg. In diesem Kontext dienen HPs KI-PCs als grundlegende Verteidigungsschicht am Endpunkt. Durch die Kombination aus hardwaregestütztem Schutz, lokaler KI-Verarbeitung und fortschrittlicher Threat Isolation helfen sie Unternehmen, Resilienz zu stärken, Angriffsflächen zu reduzieren und Richtlinien in verteilten und hybriden Umgebungen konsistent durchzusetzen.

HP’s EliteBook x Series  KI-PCs kombinieren dedizierte NPUs mit hardwaregestütztem Schutz und HP Wolf Security zur Unterstützung moderner hybrider Arbeit. Lokale KI-Verarbeitung reduziert unnötige Datenübertragungen, während integrierte Sicherheitsschichten vor Bedrohungen auf Firmware-, Betriebssystem- und Anwendungsebene schützen – ohne Leistung oder Nutzererlebnis zu beeinträchtigen.

On-Device-KI schützt Souveränität

Wenn eine Cloud-KI sensible Dokumente, E-Mails, Logs oder Bilder verarbeitet, entstehen sofort Souveränitätsbedenken. KI-PCs mit gut gestalteten On-Device-Szenarien ermöglichen es, sensible Inhalte lokal zu verarbeiten. Analytische Modelle können Telemetriedaten lokal auswerten und nur minimale, regelkonforme Signale nach oben senden.

So sinkt die Abhängigkeit von externen KI-Services, die Daten außerhalb regulierter Jurisdiktionen verarbeiten könnten – und sensible Daten verlassen das Gerät nicht.

Lokale KI: Ein Multiplikator für Sicherheit und Souveränität

Durch die Verarbeitung sensibler Daten direkt auf dem Gerät reduziert lokale KI zentrale Schwachstellen, die durch Cloud-Abhängigkeit entstehen. Aufgaben wie Dokumentenzusammenfassungen, Telemetrieanalyse oder verhaltensbasierte Überwachung können so sicher innerhalb der Endpunktgrenze erfolgen, ohne dass Rohdaten in die Cloud gelangen.

Das bringt drei wesentliche Vorteile für regulierte Unternehmen:

  • Geringere Latenz: schnelle Entscheidungen in Echtzeit, ohne Daten über das Netzwerk senden und empfangen zu müssen
  • Mehr Datenschutz: sensible Dateien, Logs und Inputs verlassen nie die sichere Endpunktumgebung und sind so weniger exponiert
  • Weniger Cloud-Risiko: durch die Reduzierung der Cloud-Interaktionsfläche sinkt das Risiko grenzüberschreitender Compliance-Probleme und unbeabsichtigter Datenübertragungen

Für Unternehmen in regulierten Umgebungen helfen diese lokalen KI-Funktionen, Datenexponierung zu reduzieren, unnötige Transfers zu begrenzen und interne Sicherheits- und Risikomanagement-Strategien zu unterstützen.

Hardwareverankerter Schutz macht diese Endpunkte vertrauenswürdig

KI-PCs basieren auf einem sicheren Hardware-Framework, das verifizierte Firmware, hardwaregestützte Identität, isolierte Ausführung für Security-Tools und KI-Modelle sowie Widerstand gegen Kernel- und Firmware-Manipulation umfasst. Dadurch wird der Endpunkt zu einem vertrauenswürdigen Durchsetzungspunkt für Zero-Trust-Policies – eine Fähigkeit, die zunehmend als Standard in modernen Enterprise-Sicherheitsarchitekturen gilt.

In der Praxis ist das der Grund, warum HP KI-PCs –wie die EliteBook X Series– mit lokaler Inferenz und hardwareverankerter Sicherheit entwickelt: Sie verbinden Performance mit starker Enterprise-Security und geringerer Datenexponierung. Lösungen wie HP Wolf Security isolieren Bedrohungen automatisch und verhindern Social-Engineering-Exploits, ohne den Nutzer zu stören. Zentrale Systemschutzmechanismen wie Sure Start, Memory Shield und Runtime Detection schützen BIOS, Firmware und Hardware vor Manipulation. HP Wolf Connect ermöglicht selbst dann Remote Lock, Wipe und Location Tracking, wenn das Gerät ausgeschaltet ist. Und die Enterprise Security Edition erweitert den Endpunktschutz gegen physische Angriffe und unautorisierten Zugriff. Diese Funktionen laufen im Hintergrund und unterstützen eine nahtlose Hybrid-Work-Erfahrung, während sie strikte Compliance-Grenzen durchsetzen.

Endpunkt-KI verbessert Erkennung und Reaktion

Mit On-Device-KI können PCs riskantes Verhalten in Echtzeit erkennen (bevor es das SOC sieht), Incident-Daten lokal zusammenfassen, um Triage zu beschleunigen und Anomalien identifizieren, ohne Rohlogs in die Cloud zu senden. Der Endpunkt wird zu einem intelligenten, kontextbewussten Sensor, der ein größeres Security-Ökosystem speist, ohne dabei Souveränitätsanforderungen zu verletzen.

Unternehmen, die KI-PCs einführen, gewinnen eine stärkere Compliance-Position, reduzieren Datenübertragungsrisiken und verbessern die Geschwindigkeit der Erkennung erheblich. Dies wird in stark regulierten Branchen schnell zur erwarteten Option und dürfte  in den nächsten Refresh-Zyklenden Status einer faktischen Baseline erreichen.

HP: Maßstab für Endpunktsicherheit

HP reagiert nicht nur auf neue Bedrohungen, sondern prägt, wie Enterprises über Endpoint Protection nachdenken. Weltweit vertrauen Unternehmen auf die Wolf-Security-Plattform, die Threat-Isolation-Tools und die BIOS-basierten Schutzmechanismen. Und der regelmäßige HP Wolf Security Threat Insights-Report liefert quartalsweise tiefgehende forensische Analysen neuer Angriffsmuster und unterstreicht HPs aktive Rolle bei der Absicherung des hybriden Arbeitsplatzes.

Was IT-Führungskräfte jetzt tun sollten

  • Vertrauensgrenzen neu bewerten: Wechsel von einem cloudzentrierten Sicherheitsmodell zu einem Modell, das am Endpunkt beginnt
  • Datenflüsse mit KI kartieren: sicherstellen, dass sensible Prompts, Dokumente und Telemetriedaten nicht an externe Systeme gesendet werden
  • Geräteflotte modernisieren: KI-fähige PCs mit hardwaregestütztem Schutz und lokalen KI-Funktionen einführen
  • Gerätezustand als Compliance-Bestandteil etablieren: Verschlüsselung, Patch-Status und Konfiguration als auditierbare Metriken nachhalten
  • Sicherheit und Souveränität zusammenführen: Endpunkt-KI, Zero Trust und Souveränität nicht Silo-artig sondern als überlappende Anforderungen betrachten

Compliance beginnt nicht mehr in der Cloud – sie beginnt auf dem Gerät, wo Arbeit, Daten und Risiko zusammenlaufen. Während Unternehmen lokale KI einführen und hybride Sicherheitsmodelle neu denken, wird der Endpunkt zunehmend zu dem Ort, an dem Souveränität, Performance und Schutz zusammenkommen.

HPs KI-PCs zeigen, wie dieser Wandel praktisch umgesetzt werden kann: durch On-Device-Intelligenz in Kombination mit mehrschichtiger Endpunktverteidigungy, um Exponierung zu reduzieren und gleichzeitig Arbeitsabläufe ohne Unterbrechung zu ermöglichen. In einem Umfeld, das von Mobilität und Regulierung geprägt ist, wird Sicherheit, die leise am Endpunkt arbeitet, zur Voraussetzung – nicht zum Kompromiss.

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